KI-generiert Wann der Bericht kommt und wie er aussieht
Am ersten Tag jedes Monats bekommen unsere Kunden den Google Monatsbericht. Eine saubere Seite fürs Handy, keine PDF-Wüste. Sie öffnen den Link, sehen die Zahlen und scrollen weiter. Fertig. Kein Anhang, kein Passwort, keine App.
Der Bericht hat zwei Hälften. Oben stehen die Google-Zahlen aus dem Unternehmensprofil. Darunter steht, was wir im letzten Monat für Sie erledigt haben. Erst beide zusammen ergeben ein Bild.
Die Google-Zahlen: Aufrufe, Anrufe, Routen
Wir ziehen drei Kennzahlen direkt aus dem Performance-Bereich Ihres Google-Profils:
- Profilaufrufe: Wie oft Ihr Eintrag in der Suche oder auf Maps angezeigt wurde.
- Anrufe über das Profil: Wie oft jemand auf die Telefonnummer getippt hat.
- Wegbeschreibungen: Wie oft jemand die Route zu Ihnen gestartet hat.
Jede Zahl steht im Vergleich zum Vormonat und zum gleichen Monat im letzten Jahr. Sie sehen sofort, ob der August 2026 stärker war als der Juli oder schwächer als der August 2025. Die Zahlen kommen von Google, nicht von uns. Wir rechnen nichts nach.
Was wir für Sie erledigt haben
Der zweite Teil des Berichts zeigt die Arbeit, die im laufenden Betrieb passiert ist:
- Veröffentlichte Beiträge: Ein- bis zweimal pro Woche erscheint ein neuer Beitrag in Ihrem Profil. Die Anzahl steht im Bericht.
- Beantwortete Bewertungen: Jede neue Rezension bekommt eine Antwort in der Stimme Ihres Ladens. Sie geben sie frei, wir schicken sie ab.
- Hochgeladene Fotos: Neue Bilder landen im Profil und in der Galerie. Wie viele, steht im Bericht.
- QR-Aufsteller-Scans: Der Aufsteller zählt mit, wie oft jemand den Code scannt. Die Zahl kommt in den Bericht.
Diese Liste zeigt, dass etwas passiert ist. Ohne sie wären die Google-Zahlen nur Wetter. Mit ihr sehen Sie, wo die Arbeit hingegangen ist.
Warum beide Hälften zusammengehören
Zahlen ohne Tätigkeit erklären nichts. Wenn die Aufrufe steigen, aber niemand weiß, dass Sie drei neue Fotos und zwei Beiträge veröffentlicht haben, bleibt es ein Rätsel. Tätigkeit ohne Zahlen beweist nichts. Wenn wir vier Beiträge schreiben, die Aufrufe aber fallen, hat es nicht funktioniert.
Nur wenn beide Seiten nebeneinander stehen, können Sie ein Urteil bilden. Unser Google Business Monatsbericht zeigt genau das.
Was der Bericht nicht kann
Jetzt kommt der ehrlichste Abschnitt. Ein Google Monatsbericht beweist keinen Umsatz. Er zeigt Anrufe und Routenabfragen, nicht Kassenbons. Wer aus solchen Zahlen einen Euro-Betrag macht, schätzt. Und muss das sagen.
Er beweist keine Kausalität. Ein starker Monat kann am Wetter, an den Ferien oder an einer Aktion Ihres Betriebs liegen. Google-Zahlen schwanken und werden von Google selbst nachträglich korrigiert. Manchmal steigen die Aufrufe ohne erkennbaren Grund, manchmal fallen sie trotz guter Arbeit.
Es kann Lücken geben. Wenn Google an einem Tag nicht mitspielt, fällt ein Beitrag aus. Dann steht das im Bericht, statt dass es verschwindet. Wir zeigen die Lücke, weil wir sie nicht vertuschen können.
Wie man den Bericht liest, wenn ein Monat schwach war
Ein einzelner Monat ist kein Urteil. Drei Monate schon. Wenn die Aufrufe im Juli fallen, schauen Sie auf Juni und Mai. Wenn alle drei schwach sind, stimmt etwas nicht. Wenn nur der Juli schwach war, war es vielleicht die Ferienzeit in Gütersloh.
Saison, Wetter, Feiertage. Alles spielt rein. Ein Bericht, der auch die Grenzen benennt, ist mehr wert als einer, der nur grüne Pfeile zeigt. Wir bauen das Google Business Reporting so, dass Sie selbst sehen, was funktioniert hat und was nicht.
Wenn Sie wissen wollen, was wir konkret für Sie tun können, buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch. Wir zeigen Ihnen unser Google-Business-Paket und bauen einen Bericht, der zu Ihrem Betrieb passt.